Gewähltes Thema: Kostensenkungstechniken für mehr Effizienz. Willkommen auf unserer Startseite, wo wir praxisnah zeigen, wie Unternehmen Kosten senken, Abläufe verschlanken und gleichzeitig Qualität sichern. Abonniere unseren Newsletter und teile deine Erfahrungen – gemeinsam sparen wir klüger, nicht härter.

Kostenlandkarte erstellen

Starte mit einer einfachen Prozessskizze vom Auftrag bis zur Auslieferung und markiere Zeit, Material, Nacharbeit und Wartezeiten. Sichtbare Zusammenhänge entlarven stille Kostentreiber, die du vorher als „gegeben“ akzeptiert hast.

Pareto und ABC richtig nutzen

Konzentriere dich auf die wenigen Faktoren mit großer Wirkung. Die ABC-Analyse priorisiert Artikel, Kunden oder Fehlerquellen; das Pareto-Prinzip lenkt Fokus und Ressourcen dorthin, wo Effizienzgewinne realistisch und messbar sind.

Kennzahlen, die wirklich steuern

Wähle wenige, aussagekräftige KPIs: Durchlaufzeit, Ausschussquote, First-Pass-Yield, Nacharbeitskosten. Verknüpfe sie mit Zielen und Verantwortlichkeiten, damit aus Zahlen Handlungen entstehen. Kommentiere, welche Kennzahl dir am meisten hilft.

Lean & Kaizen: Verschwendung konsequent entfernen

Überproduktion, Wartezeiten, Transporte, unnötige Prozesse, Bestände, Bewegung, Fehler. Erkenne sie direkt am Arbeitsplatz mit einem Gemba-Walk. Notiere Beobachtungen, priorisiere die Top drei und definiere sofort umsetzbare Gegenmaßnahmen.

Digitalisierung, die sich rechnet

Robotic Process Automation übernimmt monotone Klickaufgaben wie Rechnungsabgleich oder Stammdatenpflege. Beginne mit einem eng umrissenen Prozess, messe Zeitersparnis je Vorgang und skaliere nur, wenn die Fehlerquote spürbar sinkt.

Digitalisierung, die sich rechnet

Mit No-Code-Tools entstehen kleine Workflows und Dashboards in Tagen statt Monaten. Ideal für Freigaben, Statusmeldungen und Standardberichte. Ein Team ersparte sich wöchentlich stundenlange E-Mail-Schleifen durch einen einfachen Formularfluss.

Digitalisierung, die sich rechnet

Definiere Baseline, Zielwert, Pilotdauer und Nebeneffekte. Rechne konservativ, dokumentiere Annahmen, stoppe Projekte ohne Wirkung. Nur was messbar spart, bleibt. Teile deine ROI-Checkliste und inspiriere andere zum klaren Priorisieren.

Einkauf smart gedacht: Weniger zahlen, mehr Wert

Betrachte Gesamtbetriebskosten: Preis, Lieferzeit, Ausschuss, Garantie, Logistik, Zahlungsziele. Ein scheinbar teures Teil kann günstiger sein, wenn es Fehler reduziert. Diskutiere mit Lieferanten offen über TCO, nicht nur über Rabatte.

Energie- und Ressourceneffizienz

Starte mit Messungen: Lastspitzen, Druckluft, Beleuchtung, Stand-by. Kleinste Leckagen summieren sich. Erst die Low-Hanging-Fruits, dann Investitionen. Dokumentiere Effekte monatlich, sonst verschwinden Erfolge im Alltagslärm.

Energie- und Ressourceneffizienz

Bedarfsgerechte Steuerung, isolierte Leitungen, gereinigte Filter, smarte Zeitpläne. Ein Werk senkte Kosten spürbar durch Nachtabsenkung und Zonierung. Kleine Einstellungen, große Wirkung – probiere es aus und berichte Ergebnisse.

Menschen befähigen: Ideen, die sparen

Ein einfacher Kanal, klare Kriterien, schnelle Entscheidungen. Prämiiere Umsetzungsstärke statt Papierberge. Ein Montage-Team senkte Nacharbeit deutlich, weil es kleine Prüfhinweise direkt am Arbeitsplatz anbrachte.

Menschen befähigen: Ideen, die sparen

Kurzschulungen, Gemba-Coachings, Peer-Reviews. Wenn Mitarbeitende verstehen, warum ein Schritt nötig ist, verschwinden Fehlstellen. Teile dein Lieblingsformat, das Wissen greifbar macht und dauerhaft Kosten reduziert.
Blaey
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